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DOSB und Deutscher Fußball Bund fordern in der gemeinsamen Initiative „Draußen muss drin sein“ die schnellstmögliche Wiederzulassung des organisierten Sportbetriebs unter freiem Himmel. In dem Kampagnenslogan steht das Wort „drin“ aber nicht für „drinnen“, sondern für „umsetzbar“. Das heißt, gefordert wird lediglich, dass „Draußensport“ offiziell wieder erlaubt werden soll.

Warum das für Fechter verwirrend sein kann?
Weil „Draußen muss drin sein“ in unserem Fall bedeuten sollte, dass unser Kleingruppen-Frischlufttraining endlich wieder zurück in die Halle verlagert werden muss. So weit geht die DOSB-DFB Petition aber nicht. Und sie erwarten dafür auch noch die Unterstützung aller Sportverbände.

Was sie wohl nicht erwartet haben, ist die Gegenwehr der „Drinnensportarten“, die nach wie vor im Regen stehen. So zeigen Sportverbände wie der Landestanzsportverband Berlin der DOSB-DFB Initiative ganz klar die Rote Karte. Warum? Weil die Hallensportarten übergangen werden. Bisher hat der Sport in Corona-Zeiten weitgehend zusammengestanden, nun gibt es Alleingänge.

Deshalb gibt es auch von uns die Rote Karte für diese Initiative und wir fordern, dass mögliche Lockerungen für gedeckte und ungedeckte Sportanlagen gleichermaßen und kurzfristig umgesetzt werden!

Links zum Thema:
https://ltv-berlin.de/de/aktuell/news/beitrag/wie-bitte-draussen-muss-drin-sein
https://www.dosb.de/sonderseiten/news/news-detail/news/draussen-muss-drin-sein

 

 

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