Die Überschrift der 2. Fachveranstaltung inklusiver Fechtsport im Rahmen des Aktion Mensch Projekts „Fechten Inklusiv“ des Berliner Fechterbundes lautete: BREITEN-UND LEISTUNGSSPORTLICHE STRUKTUREN, IMPLE-MENTIERUNG VON ANGEBOTEN IM INKLUSIVEN FECHTSPORT“

Wieder trafen sich rund 25 interessierte im Coubertin-Saal im Olympiapark bzw. im Live-Stream am Bildschirm, um über inklusive Fechtsportangebote in der Sportmetropole zu beraten. Die Agenda hielt spannende Präsentations- und Vortragsthemen bereit:

  • Überblick zum Projektarbeitsstand und Auswertung der Auswertung der Fragebögen, Index für Inklusion der Berliner Fechtvereine durch Projektleiter Karsten Häschel und 3 Studentinnen der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin, Präsentation 1, Präsentation 2
  • Inklusive Vereinsentwicklung im Land Berlin von Anke Nöcker, Abteilungsleiterin Sportentwicklung im Landessportbund Berlin e.V., Präsentation
  • Durchführung von inklusiven Fechtangeboten im Breiten- und Leistungssport von Sven Jonas, 1. Vors. Fachbereich Rollstuhlfechten im Deutschen Rollstuhl-Sportverband e.V. (DRS),
  • Fechttraining für blinde- und sehbehinderte Menschen von Prof. Dr. Roth, TV Wiblingen (s. Videobeitrag nachfolgend).

Anschließend wurde im Word-Café an 3 Thementischen angeregt über die Implementierung von inklusiven Strukturen und Sportangeboten in der Berliner Fechtlandschaft diskutiert und beraten. Die Schlussplädoyers der Tischmorderator*innen sowie weitere Videobeiträge zur Veranstaltung findet ihr in den nachfolgenden Videobeiträgen.

Beitrag Blindenfechten

Zusammenfassung

Fazit Anke Nöcker

 

 

Fazit Katharina Pape

Fazit Guido Kersten

Fazit Karsten Häschel

 

 


Kontakt: Berliner Fechterbund e.V.
Herr Karsten Häschel (Beauftragter für Gleichstellung und Inklusion, Projektleiter) Mail

Das Projekt wird mit 47.500 € von der Aktion Mensch gefördert (zzgl. 2.500 € Eigenanteil).
Förderprogramm: Inklusion einfach machen
Projektlaufzeit: 01.08.2019 bis voraussichtlich 30.04.2021


Das Projekt wird mit 2.500 € von der Fürst Donnersmarck-Stiftung zu Berlin unterstützt.

 

 

Zum Seitenanfang