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Aktuelle News

  • GOLD, GOLD, GOLD und viermal BRONZE!

    Berliner Stützpunkt-Fechter glänzen bei Deutschen Meisterschaften!

    Klasse Saisonabschluss für Berliner Nachwuchsfechterinnen und Fechter bei den Deutschen Meisterschaften der B-Jugend, A-Jugend und Junioren!

    Leander Helm (Berliner FC) heißt der frisch gebackene Deutsche B-Jugend-Meister im Herrenflorett. Der 13-jährige Elitesportschüler am Bundesstützpunkt Nachwuchs im Sportforum Hohenschönhausen krönte damit in Halle eine gute Saison bei seiner ersten Teilnahme an einer Deutschen Meisterschaft überhaupt. Im Finalgefecht gegen Patrick Wolf vom SC Radebeul lag Leander schon fast abgeschlagen mit 4:8 zurück, bevor er eine fulminante Aufholjagd startete und am Ende mit 10:8 siegte.

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  • Deutsche Seniorenmeisterschaften 2016

    Wieder gute Medaillenausbeute bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften

    Anfang April fanden in Bad Dürkheim die Deutschen Seniorenmeisterschaften 2016 statt. Ein halbes Jahr vor der Senioren WM in Stralsund galt es noch einmal die gute Form unter Beweis zu stellen. Aus Berliner Sicht überzeugten vor allem Stefanie Reese (SC Berlin) und Eva Schlede (FC Grunewald) mit ihren Siegen im Damenflorett der AK50 und AK70. Weitere Berliner Medaillenränge waren:

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  • Lehrgang unserer Nachwuchshoffnungen

    Am Bundesstützpunkt für Nachwuchs im Landesleistungszentrum Berlin trafen sich am Wochenenden die jeweils 1.-3. platzierten Fechter der Berliner Rangliste und ausgewählte Schweriner Fechterinnen und Fechter aus dem Schüler- und B-Jugend Bereich zum diesjährigen Intensiv-Fechtlehrgang.

    Unter der Anleitung des Landestrainer A. Enkelmann, Verbandstrainer F. Ulbrich sowie C. Rohde und M. Schulz von der FG Schwerin, absolvierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein ausgewähltes Fecht- und Konditionstraining.

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  • Fritz Strehlow verstorben

    Im Alter von 77 Jahren ist am 28. Februar 2016 Fritz Strehlow in Berlin verstorben.

    Der in ganz Deutschland bekannte A-Trainer wurde am 3. Juli 1938 in Stettin geboren. Seine Kindheit war geprägt von der Vertreibung aus Pommern und der Flucht aus der DDR. In den 1950er Jahren begann er ein Grafik-Design Studium in Westberlin, wo er im Berliner Fechtclub erst als Student mit dem Fechten begann. Er wechselte zum Fechtclub Grunewald, wo er dem ungarischen Fechttrainer und Olympia-Medaillengewinner Barnabas von Berszenyi begegnete und den Anstoß bekam, selbst Trainer zu werden.

    Anfang der 1970er Jahre baute Fritz Strehlow eine Werbeagentur in Westberlin auf, die auch für die PreussAG in Goslar arbeitete. Auch dort gründete er eine Fechtabteilung und betreute daneben weitere Vereine im Raum Niedersachsen. Dieses rastlose Engagement für den Fechtsport war Zeit seines Lebens typisch für Fritz Strehlow. Ruhelos und ständig auf der Suche nach neuen Herausforderungen, wechselte er zwischen den Vereinen. Dies blieb auch so, als er sich Anfang der 1980er Jahre wieder ganz auf Berlin konzentrierte. In den meisten damals dort bekannten Vereinen und dem Landesleistungszentrum war er als Trainer tätig.

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